Monatsrückblick August
Und wieder ist ein Monat zu Ende. Wenn ich auf die vergangenen Wochen zurückblicke, spüre ich vor allem eines, Dankbarkeit für die vielen Begegnungen, die kleinen Aha-Momente und die Schritte, die mein Herzensprojekt FrauenZimmer wieder ein Stück weitergebracht haben. Schnapp dir ein Lieblingsgetränk, mach es dir gemütlich und tauche mit mir ein in meinen persönlichen Monatsrückblick
- Herzensmomente und meine erste BlogParade
- sChanze- in den Startlöchern
- im Hier und Jetzt
- unverhofft und lange erwünscht
- Herbst ist Zeit für mich
1 Herzensmomente
1. Herzensmomente und meine erste BlogParade
Wenn man mit der „Herzbrille“ durchs Leben geht, wird der Alltag voll von kleinen, magischen Augenblicken. Im Rahmen der ersten #BlogParade lag das Thema für mich natürlich auf der Hand.
Der Herzensmoment
Für mich sind genau die Augenblicke, in denen wir vom Funktionieren ins Fühlen kommen. Im Sommer und Frühherbst sind das oft die Momente voller Freiheit, echter Verbundenheit und unbeschwerter Freude. Momentan merke ich wieder, wie gut es tut, hinzuschauen und diese Augenblicke nicht einfach im Trubel des Alltags untergehen zu lassen.
Vielleicht ist das Sammeln von Herzensmomenten ein bisschen wie das Sammeln von Muscheln am Strand. Man geht los und weiß nicht genau, was man finden wird. Und dann liegt da etwas Schönes. Ein Moment, der mir zum Lächeln bringt. Ein Gespräch, das mich berührte. Ein gemeinsames Erlebnis, das verbindet. Ein Sonnenuntergang, der den Tag leise verabschiedet. Ein Augenblick, in dem ich einfach nur denke: „Wie schön ist das bitte!“
Die erste Schulwoche hat viele Frauen wieder extrem viel Kraft gekostet. Deshalb ist es so wichtig, gut auf sich selbst zu achten. Es hilft besonders schöne Momente im Herzen zu konservieren, um in anspruchsvollen Zeiten wieder ganz in die Energie des Herzensmoments einzutauchen und Kraft zu tanken. Auch das Feedback war gefüllt mit Augenblicken des täglichen Lebens. Zum Beispiel war Marmelade einkochen ein wahrer Favorit.
2. Schanze und ich stehe in den Startlöchern
Manchmal klopfen Möglichkeiten an die Tür, bei denen man einfach nicht lange nachdenken muss, sondern spürt, „d as ist eine Chance, die ich ergreifen will!“
Genau so eine Möglichkeit hat sich diesen Monat aufgetan. Es entsteht gerade eine wunderbare, neue Perspektive für das FrauenZimmer. Noch wird im Hintergrund gefeilt, gedacht und vorbereitet, aber ich kann dir schon jetzt verraten: Dieser neue Raum wird noch mehr Möglichkeiten bieten, um durchzuatmen, Kraft zu tanken und sich auf Augenhöhe zu begegnen.
Die ersten Dinge sind bereits da. Die Chipkarte als Eintrittskarte ist vorhanden. Das Buchungssystem steht. Die Idee hat einen Namen. Und ich stehe in den Startlöchern. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn aus einem Gedanken langsam etwas Greifbares wird. Wenn eine Idee einen Platz im Leben bekommt. Ich halte dich auf dem laufenden!
3. Im Hier und Jetzt
Da war noch dieses ganz besondere Himmelsspektakel. Die Sonnenfinsternis .
Gemeinsam mit meinem Mann durfte ich dieses Naturschauspiel beobachten. Den Sonnenuntergang, die Farben am Himmel, dieses besondere Licht.
Ich hätte danach wieder nach Hause fahren können. Aber wir sind geblieben. Und so wurde aus einem besonderen Abend ein ganz besonderer Herzensmoment. Keine Verpflichtungen. Kein „Wir müssen noch“. Kein nächster Termin, der uns weitertrieb.
Nur wir, der Himmel und dieser Augenblick. Später wurde es dunkel, also richtig dunkel. Und damit öffnet sich ein neuer Blick auf den Himmel. Leuchtende Sterne waren an diesem Abend millionenfach zu sehen. Die Faszination, dass sie einfach so aus großer Entfernung am Himmel erstrahlen. Jeder für sich. Alle gleichzeitig und nebeneinander. Ohne Konkurrenzgedanken schenken Sie uns verschiedene Sternbilder, an denen wir uns orientieren können. Und dann waren da noch die Sternschnuppen. Die erste war natürlich auch mit einem Wunsch verbunden. Es kamen aber noch so viele weitere, eine nach der anderen. Kennst du das Gefühl erfüllt zu sein? In diesem Augenblick spürte ich Erfüllung in mir und rund um mich herum. Und als wäre das noch nicht genug gewesen, zeigte sich auch die Milchstraße.
Da blickt man ehrfürchtig nach oben und merkt plötzlich, dass es nicht mehr braucht. Kein Programm. Keine Unterhaltung. Keine To-do-Liste.
Nur dieses unglaubliche Gefühl, Teil von etwas viel Größerem zu sein. So ganz im Hier und Jetzt. Vielleicht ist genau das die schönste Verbindung all dieser August-Momente. Es zeigt, wie wichtig es ist, wirklich da zu sein. Nicht schon beim nächsten Punkt. Nicht mit dem Kopf bei dem, was noch erledigt werden muss.
Sondern HIER und JETZT
Mit offenen Augen und offenem Herzen. Denn wenn wir immer nur auf den nächsten großen Moment warten, übersehen wir vielleicht die vielen Kleinen, die unser Leben bereits bunt machen.
4. Unverhofft und lange erwünscht
Seit einiger Zeit renovieren wir unser Haus. In Etappen. Das bedeutet natürlich immer wieder Dreck und Staub. Auf einer Baustelle zu leben ist auch immer wieder mit Einschränkungen verbunden. Der gewohnte Komfort wird schnell vermisst. Meist am Tag drei taucht das erste Mal der Gedanke auf: „Warum tu ich mir das eigentlich an? So schlimm hat es noch nicht ausgesehen.“ Aber wie das so oft in unserem Leben ist, bereichert der Bereich außerhalb der Komfortzone unseres Lebens. Im Nachhinein freut man sich über das tolle Ergebnis und einen neuen Wohlfühlbereich.
Bei mir steht der Eingangsbereich am Programm. Seit ca. 18 Jahre hat das Erscheinungsbild in Erdfarben meinen Empfang geprägt. Nun war Schluss und alles Neu macht nicht der Mai, sondern August und September. Ein wenig länger als geplant (aber auch das ist nichts Neues) hat die Renovierung von Vorzimmer und Stiegenhaus gebraucht und erfreut mich pünktlich zu meinem Geburtstag in neuem Glanz. Manchmal sind spontane Zeitfenster schon Anlass genug. Manchmal reicht die bewusste Entscheidung, jetzt ist die Zeit reif. Manchmal ist auch der Energielevel und der Übermut so groß, dass man alle negativen Begleiterscheinungen einfach in Kauf nimmt.
Mein Partner hat tatkräftig mitgearbeitet und so zum Erfolg dieses lange ersehnten Projekts beigetragen. Für dieses tolle Geschenk bin ich sehr dankbar. Und weil auch meine Unterstützung gebraucht wurde, liest du den Rückblick vom August erst heute. Das Leben hält manchmal andere Pläne bereit. Spontanität und Flexibilität sind Eigenschaften, die ich im Privatbereich durchaus lebe. Beruflich mag ich es lieber vorausschauend geplant. Und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt.
5. Herbst ist Zeit für mich
Der August hat mir Lust auf mehr gemacht. Auf mehr Freude. Mehr Begegnung. Mehr Bewegung. Mehr Leichtigkeit. Und jetzt darf der Herbst kommen. Mit meinem kostenlosen 4-teiligen Herbstkurs.
„Hintern heben, Herz öffnen und Hirn lüften.“
Allein der Titel macht mir schon Freude. 😉Denn genau darum darf es gehen. Raus aus dem Kopf. Rein in die Bewegung. Das Herz wieder ein bisschen weiter machen. Und dem Hirn zwischendurch ordentlich Frischluft gönnen. Ein bisschen Schwung, ein bisschen Leichtigkeit und vielleicht der eine oder andere neue Blick auf den eigenen Alltag.
Vielleicht ist das auch das Schöne an einem Monatsrückblick. Wenn ich zurückschaue, entdecke ich manchmal, dass die einzelnen Erlebnisse viel stärker miteinander verbunden sind, als ich zunächst dachte.
Herzensmomente sammeln. Ich bin hier und jetzt. Bewegung und Freude. Pausen machen. Das Herz öffnen. Den Kopf lüften.
Und genau daraus ist auch mein nächstes kleines Abenteuer entstanden.
„Hintern heben & Hirn lüften & Herz öffnen“
Vier Abende, vier unterschiedliche Schwerpunkte und nur zehn Minuten Übungen am Tag, die sich ganz unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Für einen Frischekick im Herbst.
Am ersten Tag heißt es: Hintern heben! Ein bisschen Bewegung, Spannungen lösen, den Kreislauf aktivieren.
Am zweiten Tag: Hirn lüften! Gedankenkarussell stoppen, mentale Techniken ausprobieren und wieder Platz für frische Gedanken schaffen.
Am dritten Tag: Herz öffnen! Vom Funktionieren ins Fühlen kommen. Dankbarkeit, Verbundenheit und neue Energie entdecken.
Und am vierten Tag? Dein Wunsch-Tag. Denn vielleicht ist das genau das, was ich in diesem Sommer gelernt habe. Nicht alles muss vorher feststehen. Manches darf gemeinsam entstehen.
Und wenn dann noch Lust auf mehr da ist, gibt es am 23. Oktober einen gemeinsamen Herbstspaziergang. Raus in die Natur, frische Luft, Austausch und gemeinsam die neu gewonnene Leichtigkeit feiern. Anmeldung bitte hier: info@mariondocekal.at
Manchmal musst du einfach den Hintern heben und losgehen. 😉
Zum kostenlosen Herbstkurs „Hintern heben & Hirn lüften & Herz öffnen“
Ich wünsch mir, dich ein wenig mit den Einblicken in meinen Alltag zu inspirieren und freue mich, wenn ich dich bei einem Programmpunkt begrüßen kann!
Hab eine feine Zeit