Jahresrückblick 2025
Mein Jahr 2025 – Horizonte erweitern und das Hirn erforschen
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- Horizonte mit Ausbildungen erweitern
- Erfolge feiern
- Mein erstes Mal Frankreich
- Konzepte für betriebliche Gesundheitsförderung
- Trauerbegleitung selbst anwenden
- Besondere Momente
- Mein 2025 in Zahlen
- Was nehme ich ins Jahr 2026 mit- wie kannst du das nützen?
- Meine Vision für 2026
1. Horizonte mit Ausbildungen erweitert
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Zum Jahreswechsel 2024/2025 stand für mich ein Abschlussfest, das sich schon lange angekündigt hatte. Ich beginne die Ausbildung zur Mentaltrainerin . Nachdem ich mich ein wenig umgesehen hatte, wurde schnell klar, dass dies an der Wirtschaftsakademie nur in Kombination mit weiteren Ausbildungen möglich ist. Also folgte ich meiner Intuition und wählte zwei Bereiche, die sich für mich stimmig und sinnvoll anfühlten. Die Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die betriebliche Gesundheitsförderung. Beide ergänzen nicht nur die Mentaltrainings-Ausbildung, sondern auch mein berufliches Wirken und meine Haltung, den Menschen ganzheitlich zu begegnen.
Schon seit Mai 2024 bin ich bei meinem Dienstgeber als „Mindguard“ tätig und unterstütze Kolleg_innen im mentalen Bereich. Die vielen Begegnungen, Gespräche und kleinen Aha-Momente während dieser Einheiten waren letztendlich der Funke, der mein Bedürfnis nach mehr entfacht hat.
Mehr darüber zu erfahren, wie unser faszinierendes Hirn funktioniert und warum es manchmal Umwege geht.
Mehr über Glaubenssätze zu lernen und hier vor allem darüber, wie wir sie erkennen, entwirren und in kraftvolle Überzeugungen verwandeln können.
Mehr Methoden an die Hand zu bekommen, die im Alltag leicht umsetzbar sind, um Menschen Halt zu geben und eine ganz individuelle Methode im Umgang mit Stress anzubieten.
All das fließt nun in meinen nächsten Entwicklungsschritt ein. Und je tiefer ich eintauche, desto klarer wird, dass ich genau hier weiterlernen, wirken und wachsen möchte.
Die Trauerbegleitung orientiert sich klassisch an vier Phasen, die die Betroffenen auf ihrem ganz eigenen Weg durchlaufen: Zunächst die Phase des Nicht-Wahrhaben-Wollens. Darauf folgt die Phase der aufbrechenden Emotionen, in der Schmerz, Wut, Angst oder leerer Raum bekommen dürfen. In der dritten Phase, der Neuorientierung, beginnen die Menschen langsam wieder, sich im Leben zurechtzufinden, während in der vierten Phase ein behutsames Hineinwachsen in ein Leben mit veränderter Wirklichkeit möglich wird. Hier kann Mentaltraining eine wertvolle Ergänzung sein. Techniken wie Atemfokussierung, Ressourcenarbeit oder innere Bilder unterstützen dabei, Gefühle zu regulieren, innere Stabilität zu stärken und den eigenen Handlungsspielraum wieder zu spüren. Ich kann den Weg durch die schmerzhafte Zeit nicht abkürzen, jedoch Halt geben.
Betriebliche Gesundheitsförderung gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere dort, wo hohe Anforderungen und ständige Veränderung zum Arbeitsalltag gehören. Mit meinem Angebot #Stress Reset unterstütze ich Unternehmen dabei, Stress erfolgreich zu erkennen, seine Auswirkungen zu reduzieren und die mentale Widerstandskraft ihrer Mitarbeiter_innen zu stärken. In praxisnahen Einheiten vermittle ich leicht anwendbare Techniken, die helfen, innere Spannung abzubauen, klare Gedanken zu fassen und den eigenen Energiehaushalt bewusst zu regulieren. Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Menschen nicht nur funktionieren, sondern gesund bleiben, motiviert arbeiten und langfristig in ihrer Kraft bleiben können.
2. Erfolge feiern 2025 und zwar vier Mal bitte!
<font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Marion am Boot</font></font></font></font></font></font>
Wenn ich eines über 2025 schon jetzt sagen kann, dann dass ich definitiv keine Langeweile hatte. Schließlich gab es 2025 gleich vier Gründe, Konfetti bereit zu halten. Nicht nur so ein bisschen, sondern in ordentlich großen Mengen. Nach jeder meiner Ausbildungen hieß es, die beste Prüfung gebührend zu feiern! Meist war es in Form von freien Tagen oder auch mit einem außergewöhnlichen Kulturbesuch.#
Und weil das Leben manchmal ein Bonuslevel einbaut, gesellt sich noch ein weiterer Meilenstein dazu. Mein Bootsschein. Ja, ich darf nun seit März 2025 ganz offiziell mit einem Boot herumgondeln, ohne dass jemand nervös nach Schwimmflügeln suchen muss. Ausnahme ist eventuell noch das Anlegen ;) Da brauche ich noch ein wenig Übung. Was mir bei der zweiten Ausfahrt passiert ist, glaubte mir niemand. Vor der Küste von Kroatien bin ich einer Delfinschule begegnet und sie hatte so viel Spaß. Diese Begegnung werde ich für immer in Erinnerung behalten und hat mir vor Augen geführt, wie wichtig es ist, Spaß und Freude am Leben zu haben.
Jede dieser Etappen steht für Lernen, Wachsen, Verzweifeln, weiter Dranbleiben und natürlich diesen magischen Moment, wenn man sich denkt: „Ich hab's geschafft!“ Genau deshalb erlaube ich mir, stolz zu sein. 2025 war mein Jahr des Wachstums und des Glitzers.
3. Mein erstes Mal Frankreich – mein Herz schlägt für Kultur und Natur
<font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Marion in Frankreich </font></font></font></font></font></font>
Dieser Sommer hat mich zum ersten Mal nach Frankreich geführt und ich gestehe, ich war sofort schockverliebt. Die Côte d'Azur begrüßte mich mit türkisblauem Meer, das so intensiv leuchtete, dass ich kurz überlegte, ob Photoshop vielleicht heimlich in der Luft liegt. Die Provence wiederum empfing mich mit endlosen Lavendelfeldern, die nicht nur riechen wie ein Wellnesskatalog, sondern auch aussehen, als hätte jemand einen lila Farbtopf über die Landschaft gekippt. Und ja, ich habe mehr Fotos von Blumen gemacht als ultimativer Beweis für meine Begeisterung. Dazu kam unglaublich viel Kultur und Kunst, charmante Städte, wunderbare Menschen und kulinarische Erlebnisse, die mich endgültig überzeugt haben, dass Rose und Meeresfrüchte und Käse zu den Weltwundern zählen sollten. Diese Reise war nicht nur Urlaub, sondern Horizonterweiterung im allerbesten Sinne. Eine Bestätigung dafür, wie gut es tut, offen zu sein und sich von neuen Orten verzaubern zu lassen.
4. Konzepte für betriebliche Gesundheitsförderung – zwei Wege zum Hirn lüften
<font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><font dir="auto" style="vertical-align: inherit;">kurze Pause</font></font></font></font></font></font>
Für Unternehmen, die ihre Teams mental stärken möchten, habe ich zwei Formate entwickelt. Je nachdem, ob man sich lieber für Komfortpaket oder Langzeit-Liebe entscheidet.
Variante eins startet mit einem Auftakt-Workshop, der so viel Energie bringt, dass man schnell vergessen könnte, dass wir über Stress reden. Danach folgt eine achtwöchige Live-Begleitung, die wöchentlich Inputs, Übungen und kleine Aha-Momente liefert. Perfekt für alle, die gerne gemeinsam wachsen und ein bisschen Gruppendynamik mögen.
Variante zwei ist die Jahresmitgliedschaft. Ein sanfter, konsequenter Begleiter durchs Arbeitsjahr. Jede Woche landet eine Nachricht mit praktischen Tipps im Posteingang, und einmal im Monat gibt's ein Live-Treffen, das frischen Wind in den Kopf bringt. Das ist wie mentales Zähneputzen: kurz, regelmäßig und sehr wirkungsvoll.
Beide Formate haben ein Ziel. Stress reduzieren, Leichtigkeit fördern und aus Mitarbeitenden wieder Menschen mit Energie zu machen. Es liegt mir am Herzen, Menschen dabei zu begleiten, kleine Pausen im Alltag zu finden. Momente des Durchatmens, der Stille und der Selbstwahrnehmung regelmäßig zu trainieren.
5. Trauerbegleitung selbst anwenden – wenn aus Theorie plötzlich Praxis wird
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Ende des Jahres ist eine nahe Verwandte verstorben und plötzlich wurde alles, worüber ich gelernt, reflektiert und geschrieben habe, ganz persönlich. Trauerbegleitung nicht nur weiterzugeben, sondern selbst zu erleben, war intensiv und gleichzeitig unglaublich wertvoll. Ich habe am eigenen Herzen gespürt, wie hilfreich es ist, sich schon davor mit Tod, Abschied und Loslassen beschäftigt zu haben. Kein Wissen der Welt nimmt einem die Trauer (auch wenn der Verlust bereits absehbar war), aber es kann Orientierung geben, wenn innen alles wackelt. Ich konnte mir erlauben, genau so zu fühlen, wie es kam. Humor war in dieser Zeit mein kleiner Rettungsring. Das das begräbnis erst am 30.12.2025 stattfand, war es ein wenig schräg am nächsten Abend mit Kabarett, Raketen und einem Gläschen Sekt das alte Jahr zu verabschieden. Für mich ist das, das „echte Leben“. Und genau das zeigte mir erneut, wie wichtig es ist, offen über Trauer zu sprechen. Wer sich mit ihr auseinandersetzt, bevor sie anklopft, begegnet ihr später mit ein bisschen weniger Überforderung. Die Akzeptanz, dass beide gleichberechtigt sind, dafür setze ich mich ein.
6. Besondere Momente 2025
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7. Mein 2025 in Zahlen
- 2.106.884 Schritte habe ich in diesem Jahr gemacht, also ca. 1620km - ein Zeichen für Martina Gleissenebner- Teskey
- 3.856 Kilometer haben wir im Urlaub mit dem Auto zurückgelegt
- 20 Blogs habe ich auf meiner neuen Website seit 1. August geschrieben - das finde ich ganz gut, oder Judith Peters?
- 18 Blogs auf der alten Zeit während der Ausbildung - da waren andere Prioritäten
- 170 Follower auf Instagram habe ich zur Zeit
- 41 Beiträge habe ich auf Instagram veröffentlicht, obwohl ich bewusst auch eine Social Media- Pause eingelegt habe, um meinen neuen Auftritt zu entwickeln
- 1909 Minuten auf Spotify habe ich laut deren Angabe 140 Genres gehört - ein Zeichen für Vielfalt :) - dadurch ergibt sich mein musikalisches Alter !28! - auch halb so alt - ich glaub ich möchte trotzdem nicht tauschen