Februar - Rückblick

Februar - Rückblick

Februar, ein Monat um Gewohnheiten zu überprüfen und Neues im Alltag zu integrieren 

Seit einiger Zeit überlege ich mir bereits, wie ich mein Tun besser sichtbar machen kann. Der Newsletter flattert nun wöchentlich in die Postfächer der Abonent_innen. Das alles braucht Aufmerksamkeit und Zeit. Es war außerdem erforderlich, mein Tun und meine Tools zu überprüfen und neue Wege zu gehen. Dabei die Werte und das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren, stehen auf dem Programm. Privat war die Entscheidung etwas gemeinsam für Herz und Hirn zu tun, gefallen.

  1. Social Media ausgelagert
  2. Familientreffen wie in alten Zeiten
  3. Werkstatt
  4. Neues in meinem Alltag
  5. Neues Angebot entsteht

Social Media ausgelagert

Im Januar war ein Zeil von mir, die Zeit am Handy zu reduzieren. Allerdings brauche ich das Gerät gerade dann sehr oft, wenn ich mich darum bemühe, meine Inhalte für dich auf verschiedenen Kanälen sichtbar zu machen. Ich habe ein Tool, mit dem das Erstellen der Inhalte ganz nach meinem Geschmack funktioniert. Was aber in den letzten Monaten immer mehr Schwierigkeiten hatte, es dann auf Facebook oder Instagram zu senden. Das kostet mich Nerven und enorme Zeit, um alles so anzupassen, wie es die entsprechenden Plattformen erfordern

Nun ist SCHLUSS damit. Das bedeutet nicht, dass du nichts von mir auf Social Media finden wirst. Ganz im Gegenteil. Ich freue mich, dass das nun jemand anderes für mich erledigt hat. Das Angebot kam von @hellocash. Falls du also immer wieder über diesen Namen in der Caption stolperst, liegt es an der Betreuung durch diese Firma. Weiterhin behalte ich mich vor, die Inhalte zu überprüfen. Mag schon sein, dass das nach Kontrollfreak klingt. Als ONE- Woman Show ist es mir jedoch wichtig, meinen Werten treu zu bleiben.

2. Familientreffen, wie in alten Zeiten

Energie kann man sich im Austausch mit anderen Menschen holen. In der Familie trägt das Mitunter auch zu Verbundenheit bei. Wenn sich ein Treffen mit Familienangehörigen ganz vertraut fühlt, ist das ein Glücksmoment. Immer wieder ist es mir möglich, die gemeinsame Zeit zu genießen. Anlässlich eines runden Geburtstages haben wir ein Ritual von vor über 30 Jahren hervorgekramt. Wir haben Käsefondue im Kreis von lieben Menschen zelebriert. Sogar meine Mama war sehr lange dabei und hat es sichtlich genossen mit den jüngeren Generationen beisammen zu sein. Gespräche über alte Zeiten durften natürlich nicht fehlen. 

Da meine Tante, ihre Schwägerin, erst vor Kurzem verstorben ist, hat sich auch viel um Erinnerungen an die Jugendzeit gedreht. Das Blatt in Fotoalben hat so manches Erstaunen hervorgerufen. Manchmal waren es Frisuren und der Modetrend von damals und dann auch wieder Menschen, an die man sich nicht erinnert hat.

Das Leben hat an diesem Abend ganz viel Platz gehabt. Auch wenn das Abschiednehmen immer wieder zur Sprache kam. Alte Zeiten kann man nicht rückgängig machen. Wir haben jeden Moment die Möglichkeit, Ereignisse zu akzeptieren und uns bewusst für ein Leben zu entscheiden, das unseren Wünschen entspricht.

3. Workshop

Im Februar war es noch länger in Wien. Menschen schleppten sich durch den Tag und jammerten über die graue Nebelsuppe. Gut, dass ich gemeinsam mit einer Kollegin einen Workshop gegen Frühjahrsmüdigkeit vorbereitet hatte. Am Programm stehen Körperübungen aus Yoga und Atemübungen aus dem Ayurveda. Genauso, wie die Progressive Muskelentspannung. Diese wurden bewusst im Stehen durchgeführt, um die Energie im Körper zu aktivieren. Die Entspannungsübungen, die durch kurzes Halten der Spannung zu mehr Entspannung führen, aktivieren auch den Kreislauf. Das Ziel war vom Modus „Winterschlaf“ und Frühjahrsmüdigkeit in die Energie zu kommen. 

Folgendes Feedback hat uns erreicht:

  1. Danke, dass ihr euch das antut. Ich möchte auf jeden Fall wieder beim nächsten Mal dabei sein. 
  2. Mein Highlight waren die Atemübungen und die Kombination von Bewegung und Entspannung für den Kopf und den Körper.

Und was dieses Foto noch verdeutlicht: Es braucht keine perfekten Rahmenbedingungen. Der Schulungsraum, der für unseren Workshop gedacht war, steht gerade zu diesem Zeitpunkt plötzlich nicht zur Verfügung. Außerdem haben wir den Speisebereich umfunktioniert und die Teilnehmer_innen waren froh, dass es stattgefunden hat. So geht betriebliche Gesundheitsförderung.

4. Neues in meinem Alltag

Die letzten Blogs haben es bereits verraten. Ein neues Hobby hat mein Herz erobert. Zum Glück auch das meines Partners. Die Musik belebt, bringt Freude und den nötigen Schwung, um sich mit schwierigen Schrittfolgen und Figuren zu plagen. Grundsätzlich macht das Beisammensein mit Gleichgesinnten in der entspannten Atmosphäre von @swingaut sehr viel Freude. Hin und wieder kommt es zu Missverständnissen und einige Passagen erfordern mehr Übung als andere.  

Damit ist die Welt rund um mich ein bissl besser. Der Fokus liegt auf den freudvollen Momenten und gibt Kraft, Dinge, die ich nicht ändern kann, zu ertragen. Egal wie das Wetter ist oder die Launen der Politik.

Indem immer wieder NEUES auf dem Programm steht, erhoffe ich mir körperliche und geistige Fitness bis in hohe Alter zu erhalten und mein Herz freut sich bestimmt. Es sind auch laute Momente dabei, die ich als Glücksmomente sammeln darf. Meistens weise ich auf die kleinen, stillen Augenblicke hin, die uns im Alltagsgeschehen oft nicht bewusst sind. 

5. Neues Angebot entsteht

Anhand der Workshops zeigt sich immer wieder, wie Menschen in einer Runde mit der gleichen Absicht, ganz unterschiedliche Zugänge haben. Das ermöglicht es mir als Vortragende nicht wie eine Frau Oberlehrerin zu agieren. Es ist wichtig, dass wir einander auf Augenhöhe begegnen und zuhören. Dann ist es auch möglich, dass wir von einander lernen. Was A zum Beispiel als Problem sieht, findet B als interessante Aufgabe.

Aus diesem Grund ist die Idee zum FrauenZimmer entstanden. Ein Club nur für Frauen. Weil die spezifischen Themen im Alltag von Frauen in meinem Herzensanliegen sind. Ich bin davon überzeugt, dass der Weltfrauentag allein noch keine maßgebliche Veränderung im Leben bringt. Es sind die Dinge, die du für dich tust. Aus Überzeugung und weil sie dir gut tun.

Stell dir vor, es gäbe einen Club, bei dem du nicht über deine To-Do-Liste stolperst, sondern über deine eigenen Superkräfte. Ganz ohne Fitness-Tracker mit ein bisschen Coffee to go-Motivation! Genau so habe ich das FrauenZimmer geplant. Ein Spielraum, in dem du lernst:

+Deine Gedanken liebevoll zu bändigen.

+Deinem Stress charmant „Servus“ zu sagen.

+Deine Gelassenheit einen VIP-Platz in deinem Alltag zu reservieren. 

Hier darfst du Grenzen neu denken, gemeinsam mit anderen wunderbaren Frauen über die Dinge lachen, die uns sonst im Kreis denken lassen. Das schlechte Gewissen wartet einstweilen draußen.

💫Klingt das für dich nach einer Power-Pause, die sich lohnt? Dann schnapp dir deinen Platz, melde dich an und werde Teil dieser warmherzigen Gemeinschaft. Denn wer sagt, dass Wachstum nicht auch Spaß machen darf!? 

Hier finden Sie Details zum Club  Frauenzimmer  !

Für Fragen kannst du mich gerne kontaktieren.