"to- want " statt "to- do"
To-Dos kennen wir alle. In unserem Alltag bleibt oft zu wenig Zeit, um sich dem zu widmen, was wir uns wünschen. Das, was wir von ganzem Herzen für uns erreichen wollten. Ohne Druck, ohne Kampf, einfach, weil sich das Zielbild gut anfühlt. Dafür brauchen wir ein konkretes Bild, plus ein Gefühl und vielleicht ein wenig Ordnung. Ordnung in den Gedanken. Die kommt, indem wir auch Ordnung im Außen machen.
Nun möchte ich dir mein „TO WANT – LISTE“ nicht mehr länger vorenthalten:
- 5 Blogartikel im Februar schreiben, weil ich meine Tipps und Gedanken und Inspirationen gerne mit dir Teilen
- 20 % mehr Newsletter- Abonent_innen im nächsten Quartal damit du gleich als erstes nach Veröffentlichung des Blogartikels darüber informiert wirst
- Versicherungen und Verträge sortieren, das muss zumindest ein Mal im Jahr sein, Ordnung gewährleistet Klarheit und Überblick
- 20 % weniger Zeit am Mobiltelefon verbringen (mit Ausnahme beim Lesen eines Buches am Handy oder eines inspirierenden Podcast)
- Regelmäßige Zeit mit meiner Mama verbringen, damit ich die Zeit vom letzten Jahr aufhole und später nicht bereue
Für mich sind diese Punkte, wirklich etwas, worauf ich mich freue, wenn ich sie bis Juni umsetze. Denn ein Punkt, den ich mir für Jänner vorgenommen habe, wurde bereits zu 90 % der Zeit eingehalten.
Als Nachteule war es für mich überhaupt kein Problem bis spätabends aktiv zu sein. Nun merke ich, dass mein Körper einen anderen Rhythmus verlangt. Ich schaffe es zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett zu gehen. Das ist ein wesentlicher Schritt, um meine Batterien zu laden.
Nun wünsche ich mir, dass die Punkte meiner TO-WANT-LISTE genau so gut umsetzbar sind. Auf alle Fälle wird das Ergebnis im nächsten Rückblick erwähnt. Du darfst gespannt sein :)
Falls du eine Frage zur TO-WANT-LISTE hast, melde dich gerne bei mir. Die Idee habe ich übrigens wieder einmal von der Bloggerin @Judith Peters
Statt Punkte von der „to do – Liste“ auf die „was soll's – Liste“ zu schieben, erstelle eine „to want- Liste“!!!!