Out of my mind- back in 5 minutes

Out of my mind- back in 5 minutes

out of my mind - back in 5 minutes: Warum 2026 das Jahr der Gehirnpausen wird

„out of my mind - back in 5 minutes“, dieser Satz beschreibt mein Motto für 2026 besser als jedes Jahresziel, das man sich sonst so vornimmt. „Nicht im Sinne von“, ich verliere bald den Verstand und renne kopflos durchs Leben“ . Nein, 5 Minuten „Narrenkastl“ schauen, stehen am Programm. Nach einem Jahr voller Ausbildung und beruflicher Weiterentwicklung weiß ich inzwischen sehr genau, dass mein Kopf großartig ist, aber nicht unerschöpflich. Und gerade die Phasen, in denen ich am meisten lernen und leisten wollte, ließen am wenigsten Raum für echte Pausen. Ironischerweise war es oft genau diese fehlende Pause, die das Lernen und Arbeiten schwerer machte. Deshalb gönne ich mir mehr Pausen im Jahr 2026 für Leichtigkeit in meinem Alltag.

  1. Freiraum im Hirn bedeutet mehr Platz für neue Ideen
  2. Ruhe ganz bewusst länger genießen und Auszeiten planen
  3. Leichtigkeit zurückgewinnen

1.Freiraum im Hirn bedeutet mehr Platz für neue Ideen

In meinen intensivsten Ausbildungsjahren habe ich oft erlebt, wie mein Kopf randvoll wurde. Viele neue Informationen und To-dos, und dazwischen der Anspruch, alles perfekt zu meistern. Was mir manchmal dabei fehlte, war geistiger Freiraum, auch wenn ich immer wusste, Kreativität braucht Luft.

Nur wenn das Gehirn nicht im Dauerfeuer-Modus steckt, können neue Impulse entstehen. Dieser Freiraum ist wie ein innerer Garten, den man regelmäßig pflegen muss. Deshalb stehen meine 5 Minuten ganz oben bei den To-dos. Je entspannter mein Geist, desto mutiger und überraschender sind die Ideen, die auftauchen. In meinem ersten Newsletter im Jahr 2026 habe ich bereits die Ankündigung zu einem Kurs verlautbart. Für Details schau gerne mal  HIER vorbei. Sei gespannt, wie das Jahr noch weiter geht.

2. Ruhe ganz bewusst genießen und Auszeiten planen

Pausen waren früher etwas, was in größerem Rahmen fix zwischen den Terminen eingeplant wurden. Manchmal kam es vor, dass ich drei bis vier Stunden durchgearbeitet habe und sie oft vergessen habe. Nachdem auch ich nicht mehr die Jüngste bin, habe ich gelernt zu akzeptieren, dass mein Körper nach einem anderen Rhythmus verlangt. Nicht nur eine Minute schnell durchschnaufen, sondern echte, spürbare Erholung zulassen. Diese Art von Pause macht mich wacher, klarer und deutlich gelassener und schenkt meinem Gehirn Momente, in denen es wieder sortieren, verarbeiten und regenerieren darf.

Um generell immer wieder Auszeiten zu haben, ist mein Plan für 2026 mehrere Urlaube an unbekannten Orten zu machen. Zum Einen, damit ich neue Eindrücke erlebe und zum Anderen, weil ich damit wieder eine neue Perspektive auf mein alltägliches Tun erlange. Gerne nehme ich dich auf diese Pausen Reise mit.

3. Leichtigkeit zurückgewinnen

Leichtigkeit geht zwischen Lernphasen, Fristen und Alltagspflichten oft verloren. Doch Leichtigkeit entsteht nicht dadurch, dass weniger passiert, sondern dadurch, dass wir innerlich mehr Raum lassen.  Damit fühlt sich auch das Herz wohl. Mit bewussten 5 Minuten Pausen und klaren Grenzen zu Social Media, weniger Multitasking und mehr Präsenz kommt die Leichtigkeit von selbst schnell zurück. Ich freue mich riesig. Denn für mich bedeutet Leichtigkeit, dass ich weniger Druck empfinde. Nicht noch eine Aktion auf den diversen Plattformen zu setzen, sondern bewusst meine ehrliche Verbindung mit Tiefgang zu bestimmten Personen aufzubauen und mich authentisch mit meiner Feinfühligkeit zu zeigen.

Ein entspanntes Gehirn ist kein Luxus, sondern Garant  mich flexibel und individuell auf Menschen einzulassen und Lösungen gemeinsam zu erarbeiten.