Docekal, die richtige Dosis wirkt
Es gibt viele Wege, wie wir Menschen einander unterstützen können. Manche schenken ihre Zeit, andere ihr Wissen, wieder andere einfach ihr offenes Ohr. Für mich bedeutet Wirken, in jeder Rolle bewusst da zu sein – sei es in meiner Familie, im Büro oder in meiner Arbeit als Mentaltrainerin und Cranio-Sacral-Therapeutin. Jede dieser Rollen hat ihre eigenen Farben, und doch fließen sie zusammen zu einem Bild, das mich ausmacht.
In der Familie wirke ich:
Als Familienmensch ist mein Wirken geprägt von echtem Zuhören. Nicht nur die Worte meiner Söhne oder Eltern zählen, sondern auch die leisen Zwischentöne, die Gesten und Pausen. Zuhören heißt für mich, Raum zu schenken – ohne schnelle Ratschläge, sondern mit ehrlichem Interesse.
Ich unterstütze, wo es nötig ist, und lasse los, wo es gut ist, dass jeder seinen eigenen Weg geht. Dabei ist mir der Zusammenhalt wichtig: gemeinsam lachen, schwere Zeiten gemeinsam tragen, Traditionen pflegen und neue Rituale schaffen. Familie ist für mich wie ein Netz, das einander nicht festhält, sondern um einander aufzufangen.
Haltung zeigen und Pausen feiern – so wirke ich
Auch im Arbeitsalltag trage ich meinen Teil bei. Nicht nur durch fachliche Beiträge, sondern vor allem durch meine Haltung. Eine positive Grundstimmung ist ansteckend, und manchmal reicht schon ein freundliches „Guten Morgen“ oder ein Lächeln, um die Atmosphäre zu verändern.
Mir liegt besonders am Herzen, dass wir Pausen nicht als Zeitverlust sehen, sondern als Energiequelle. Deshalb motiviere ich meine Kolleginnen dazu, bewusst innezuhalten. Sei es bei einer Tasse Tee/Kaffee oder einfach beim tiefen Durchatmen. Denn wer Pausen zulässt, arbeitet nicht weniger, sondern wirkungsvoller.
Selbstverantwortung für ein besseres Leben möchte ich bewirken
In meiner therapeutischen Arbeit möchte ich etwas Nachhaltiges bewirken: Menschen sollen nicht nur für die Dauer einer Entspannungssitzung erfahren, sondern lernen, wie sie selbst aktiv dazu beitragen können.
Ob durch Mentaltraining, das den Blick auf innere Ressourcen lenkt, oder durch Cranio-Sacral-Therapie, die sanft Körper und Geist in Balance bringt, mein Ziel ist, Selbstverantwortung zu fördern. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, sein Wohlbefinden zu beeinflussen. Ich begleite, gebe Impulse und öffne Türen. Hindurchgehen muss jeder und jeder selbst. Dabei ermutige ich, kleine Schritte zu gehen: bewusst atmen, Achtsamkeit in den Alltag einbauen, sich Auszeiten gönnen. Diese Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern die Basis für ein erfülltes Leben.
Wirken durch Bewusstheit und Wertschätzung
Ob in der Familie, im Büro oder in der Praxis – der rote Faden ist für mich die bewusste Aufmerksamkeit für andere und für mich selbst. Zuhören, eine gute Haltung pflegen, Verantwortung übernehmen. Das sind für mich keine getrennten Aufgaben, sondern Ausdruck derselben inneren Haltung: Menschen und Situationen mit Wertschätzung zu begegnen.
„Wirkung beginnt dort, wo wir bewusst handeln. Im Zuhören, im Lächeln, im Mut, für uns selbst Verantwortung zu übernehmen. Jeder kleine Schritt, den wir heute setzen, kann für jemanden ein großer sein.“*